Das fehlende oder mangelhafte Netzwerk musst befragt werden, was in anbetracht der Zeit eigentlich gar nicht machbar war. Die Schlussfolgerung ist deshalb ziemlich eindeutig: Wenn ich einen optimalen Preisvergleich für die Dienstleistungen haben möchte, muss ich eben etwas Zeit investieren.
Also ist doch daraus zu schließen, dass wir entweder todunglücklich darüber sind, dass die angefragte Dienstleistung viel zu teuer war, ich aber aus Mangel an Alternativen keine wirklich andere Wahl hatte oder aber ich verärgere den Kunden damit, dass ich die von ihm geforderte Leistung nicht zeitnah erledigen kann, weil es mir preislich und aus Mangel an Informationen nicht möglich zu sein scheint.
Was ich natürlich stattdessen tun konnte, ist, dass ich einfach eine Schätzung abgab und so die Dienstleistung in meine Kalkulation nur ungefähr mit eingebunden habe. Das ist auch so lange kein Problem, wie die Schätzung ungefähr hinkommt.